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Die These |
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Beweise: Indizien Eine Reihenuntersuchung an zwei Katzen hat eindeutig ergeben, das die Katze im allgemeinen einen Hang zum Masochismus (lt. Duden: geschlechtliche Erregung durch Erdulden von Mißhandlungen) auslebt. Oder wie erklären sie sich das plötzliche Schnurren, das den fetten Kater überfällt, wenn man ihm mit aller Macht im Bauch rumschubbelt, eine quasi Kopfnuß nach der anderen verabreicht. Von den Sätzen heißer Ohren und Wirbelsäulenstauchversuchen beim Köpfchengeben ganz zu schweigen. Ein Bekannter gestand unlängst, das er mit seinem Kater viel besser zurecht käme, seit er ihn auch etwas härter angehe. Ein weiterer untrüglicher Beweis wird vom Kater selbst erbracht. Obwohl er sich der Erfolglosigkeit und des damit verbundenen Frustes bewußt zu sein schein, versucht er immer wieder aufs neue das von einer Decke bedeckte Knie von Frauchen zu poppen. Nicht das es aufgrund seiner Kastration auch nur im entferntesten Hoffnung auf Jubel gäbe, er muß auch stets einen Koitus interruptus wegstecken. Wenn das nicht maso ist... Die sozialverträglichste Lösung wurde von Herrchen in 30 jähriger Praxis hart erarbeitet. Sie lautet:
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